Braunkohle - Tagebau

Ungetüme aus Stahl


Braunkohletagebau - Tour


 Wir beginnen unseren Flug entlang der linken Rheinseite, vorbei an der Industriestadt Wesseling bis in den Süden Kölns.

Rechts von uns ist der Kölner Dom zu sehen und wenn die Verkehrslage es zulässt, dann bekommen wir vom Fluglotsen auch die Genehmigung, dort vorbei zu fliegen. Das bekannte Kölner Fußballstadion und der Fernsehturm liegen aber auf jeden Fall auf unserer Route.

 

Wir verlassen Köln in westliche Richtung und kommen bald zu den großen Braunkohlerevieren Fortuna, Garzweiler und Hambach, die dazu beitragen, dass Deutschland die Nummer eins in diesem Geschäft ist. Beeindruckend ist es, die weltgrößten Schaufelradbagger bei der Arbeit zu beobachten: 14.000 Tonnen wiegt so ein Ungetüm und in einer Schaufel hat ein VW-Bus bequem Platz.

 

Auf dem Rückweg passieren wir Nörvenich mit dem Fliegerhorst der Luftwaffe, wo jetzt auch die neuen Eurofighter stationiert sind.

Jetzt geht es noch 30 km „querfeldein“ und schon sehen wir die alte Landeshauptstadt Bonn, die wir mittig überfliegen.

 

Da unser Flugplatz gleich auf der anderen Rheinseite liegt, nehmen wir jetzt Funkkontakt mit Hangelar auf bereiten uns für die Landung vor.

Technik - Tipp


Flugzeit: ca. 90 Minuten
Entfernung: ca. 125 km
Kosten: 275 €
Technikfaktor:  100 %